Marc Gassert – Alles ist schwer, bevor es leicht wird

Ich habe das Buch gekauft, nach dem ich das Video von Marc Gassert bei youtube angeschaut habe. Wer Interesse hat kann sich das Video hier gerne anschauen.

Nun zum Buch. Ich komme in der Regel leider zu wenig zum lesen. Das Buch hat mich aber von Beginn an interessiert und auf die folgenden Kapitel gespannt gemacht. Ich habe es ausserordentlich schnell gelesen.
Ein sehr empfehlenswertes Buch für Alle, die Probleme mit der Motivation und Willenskraft haben. Ich persönlich konnte einiges mitnehmen. Hier könnt ihr euch das Buch bei Amazon anschauen.

Kann polyphasischer Schlaf erholsam sein?

Quelle: dormabell.de
Bild: rudolf ortner / pixelio.de

Acht Stunden Schlaf pro Nacht sind gesund und sorgen dafür, dass wir tagsüber erholt, fit und leistungsfähig sind. So haben Sie es höchstwahrscheinlich bis heute gelernt. Wie wäre es aber, wenn Sie nur noch einige Male täglich für wenige Minuten schlafen müssten. Kann das erholsam sein? Und wie praktikabel ist diese Methode in Ihrem Alltag?

Ein besonderer Schlaf-Wach-Rhythmus

Egal, ob Schüler, Student oder Arbeitnehmer – Wir alle brauchen eine gesunde Portion Schlaf, um am nächsten Tag unseren Aufgaben nachgehen zu können und dabei möglichst fit zu sein. Der deutsche Durchschnitt liegt hier bei 7 Stunden und 45 Minuten – gut ein Drittel unseres Tages. Sobald zur Mittagszeit noch ein kurzes Schläfchen dazukommt, werden Sie sicher schon einmal die Erfahrung gemacht haben, dass Sie am Abend weniger müde sind und in der Nacht mit weniger Schlaf auskommen. Stellt sich also die Frage: Könnten viele gleichmäßig über den Tag verteilte Nickerchen den mehrstündigen Schlaf in der Nacht nicht gänzlich ersetzen?

Der polyphasische (oder mehrphasige) Schlaf ist keineswegs ein neumodischer Trend – Denn bereits jeder Säugling schläft über den Tag verteilt in vielen kleinen Zeitabschnitten. Erst mit zunehmendem Alter gewöhnen wir uns den gängigen Schlaf-Wach-Rhythmus an und schlafen mehrere Stunden an einem Stück.

Genies wie Leonardo Da Vinci und Thomas Edison sagt man nach, mit nur wenigen Stunden Schlaf ausgekommen zu sein. Dieser spezielle Schlafrhythmus sei mitunter der Grund für ihre besondere Leistungsfähigkeit. Auf der Suche nach einem Geheimrezept, das uns fit sein lässt ohne uns viel Zeit durch Schlaf zu rauben, beschäftigten sich bereits viele Forscher und Interessierte mit dem Phänomen des polyphasischen Schlafs.
Weniger Schlafzeit durch mehr Schlafphasen

Mittlerweile gibt es verschiedene polyphasische Schlafmodelle, die sich in der Länge und Anzahl ihrer Schlafphasen unterscheiden.

Vom „Jedermann“-Schlaf, bei dem eine circa 3-stündige Hauptschlafphase durch drei weitere 20-Minuten-Nickerchen ergänzt wird, bis hin zu Modellen, die sich ausschließlich aus über den Tag verteilten Kurzschlafphasen zusammensetzen, gibt es vielseitige Ansätze, die klassischen Schlafgewohnheiten unseres Körpers überlisten zu wollen. Beim „Dymaxion“-Schlafmuster haben die Kurzschlafphasen eine Länge von 30 Minuten und finden in einem jeweils 6-stündigen Abstand statt, während beim „Übermensch“-Modell lediglich 6 gleichmäßig verteilte Power-Naps à 20 Minuten ausreichen sollen, um den Körper fit zu halten. Das Ergebnis hierbei: Eine Netto-Schlafzeit von nur zwei Stunden. Sie hätten demnach im Schnitt 6 Stunden pro Tag mehr Zeit, um sich um Ihr Tagesgeschäft zu kümmern. Das klingt doch eigentlich optimal, oder?

Kurzfristiger Erfolg, langfristige Probleme

Unser Körper ist durchaus in der Lage, sich bei absolut strikter und gleichmäßiger Einhaltung der polyphasischen Schlafrhythmen an die verringerte Menge Schlaf zu gewöhnen. In verschiedenen Versuchen zeigte sich, dass sich die Testpersonen nach wenigen Wochen mit dem neuen Schlafmuster arrangiert hatten und stetig weniger Defizite verspürten.
Langfristig gesehen bringt der polyphasische Schlaf allerdings einige Probleme mit sich. Nicht jeder Arbeitgeber ist wahrscheinlich davon begeistert, wenn Sie sich alle vier Stunden für ein 20-minütiges Nickerchen zurückziehen. Auch für Eltern, die mit Kindern zu Hause sind, wird es eher unpraktikabel und unrealistisch sein, sich pünktlich für einen Power-Nap zurückzuziehen, um die Phasen gleichmäßig einhalten zu können.
Darüber hinaus nutzt unser Körper die nächtliche Ruhe zur Regeneration und Verarbeitung der erlebten Ereignisse und aufgenommenen Reize. Dafür werden mehrere Stunden ununterbrochenen Schlafs benötigt. Verwehren wir ihm diesen, so sind wir unausweichlich anfälliger für schwindende Gedächtnisleistung oder auch körperliche Erkrankungen, die unser „unerholtes“ Immunsystem nicht ausreichend bekämpfen kann.

Gönnen Sie sich die nötige Regeneration

Im Schlaf entspannen sich Körper und Geist. Unsere Stoffwechsel- und Durchblutungsprozesse stellen sich so um, dass die Zellen regenerieren können. Das Immunsystem wird gestärkt, Muskeln und Organe entspannen sich. Diese Entspannung können Sie auch schon mit Hilfe Ihres Kissens optimal unterstützen. Das Kopfkissen dormabell active fresh ist durch seine individuell anpassbare Menge an Faserkugeln in der Höhe variabel und in der Größe 40 x 80 cm rückengerecht – Geprüft und empfohlen vom Bundesverband der deutschen Rückenschulen e.V. und vom Forum Gesunder Rücken – besser leben e.V. (AGR).
Die Hülle sorgt zudem mit seiner temperaturausgleichenden Ausstattung für ein angenehmes Schlafklima. So wachen Sie morgens auf und fühlen sich frisch, erholt und aktiv.

Vertriebsoffensive Dortmund

Wie schafft es ein Verkaufstrainer an einem Wochenende mit schönstem Wetter 3500 Menschen in einer Halle zu versammeln? 3500 Personen waren wirklich da und haben gespannt den Worten von Dirk Kreuter zugehört. Alle in der Hoffnung, dass sie das  gehörte auch schnell umsetzen können. Der Inhalt der Vorträge war spannend und auch für mich als Einzelhändler durchaus interessant. Viel gelernt habe ich auch. Manches war bekannt, aber wenn man sich hinterfragt, stellt man schnell fest, dass man vieles auch nicht mehr anwendet.

Ich persönlich kann nur sagen, dass es für jeden, der mit Vertrieb oder Verkauf zu tun hat, sich dieses Seminar einmal anschauen sollte. Ich war schon das Zweite Mal dort. Für nächstes Jahr ist geplant die Vertriebsoffensive zu erweitern. Sie soll im kommenden Jahr in der Halle 1 mit 14000 Menschen stattfinden. Wahnsinn! Ich bin einmal gespannt. Ob ich nächstes Mal dabei sein werde, kann ich im Moment noch nicht sagen. Es gab einige neue Dinge, die ich mitnehmen und umsetzen werde. Die Folgekurse sind für mich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht so interessant.

Ich arbeite zur Zeit an einem ganz anderen Projekt, wer etwas dazu wissen meldet sich für meinen Newsletter an. Es gibt bestimmt einige unter Euch Lesern die wahrscheinlich genau die Probleme haben, deren Lösung ich Euch zeigen kann.

Hier ein paar Stichworte dazu:

  • Mindset
  • Glaubenssätze
  • Zielerreichung
  • Motivation
  • Ironman / Ultralauf

Ich freue mich schon auf die zusätzlichen Aufgaben.

Schlaffördernde Ernährung

S. Hofschlaeger / pixelio.de

Quelle: dormbell.de
Foto: S. Hofschlaeger  / pixelio.de

Sie haben immer wieder Probleme damit, nachts Ruhe zu finden und entspannt einzuschlafen? Der Grund hierfür kann unter Umständen in der falschen Ernährung liegen. Wenn Sie Lebensmittel vermeiden, die sich negativ auf ihren Schlaf auswirken und zur richtigen Zeit das Richtige zu sich nehmen, können Sie sich tatsächlich müde essen.

Auf die Uhrzeit kommt es an

Neben der Frage, welche Lebensmittel Ihren Schlaf positiv beeinflussen und welche Sie eher an einer erholsamen Nachtruhe hindern, gilt es ebenfalls zu beachten, welche Mengen Sie mit Ihrer letzten Mahlzeit zu sich nehmen und wann diese gegessen wird. Hier gilt es, ein gutes Mittelmaß zu finden, um weder überfüllt noch mit Hungergefühl ins Bett zu gehen. Denn sowohl ein durch die anhaltende Verdauung schwer arbeitender Körper als auch ein knurrender Magen wird Sie daran hindern, zur Ruhe zu kommen und gut einschlafen zu können. Planen Sie Ihre letzte Mahlzeit je nach ihrer Menge circa zwei bis vier Stunden vor dem Schlafengehen ein, um dem Körper genug Zeit für die Verdauung einzuräumen.

Entlarven Sie versteckte Wachmacher

Unser Körper reagiert äußerst sensibel auf innere und äußere Störfaktoren. Das merken wir spätestens dann, wenn wir uns nachts unruhig hin und her wälzen und nicht in den Schlaf finden. Bekannte Unruhestifter, wie Koffein und Alkohol, dürften hierbei den meisten von uns ein Begriff sein und sollten nur in Maßen und nicht direkt vor dem Schlafen genossen werden. Doch wie sieht es mit anderen Nahrungsmitteln aus? Können auch Bestandteile einer gesunden Ernährungsweise unseren erholsamen Schlaf beeinträchtigen?
In der Tat! Wer nachts schnell und ruhig einschlafen möchte, sollte vor dem Zubettgehen auf folgende Wachmacher verzichten:

    • Zitrusfrüchte
      Die Fruchtsäure vonOrangen, Zitronen und Co. wirkt kreislaufstimulierend und gibt Ihrem Körper damit einen Energieschub – also genau das, was wir abends vor dem Schlafen absolut nicht gebrauchen können. Sie kann zusätzlich eine deutliche Belastung für den Magen darstellen und damit besonders empfindliche Menschen daran hindern, zur Ruhe zu kommen. Ebenso verhält es sich außerdem mit in Essig eingelegtem Gemüse.
    • stark gezuckerte Lebensmittel
      Zucker versorgt uns mit Energie. Der durch den Verzehr großer Mengen Zucker erhöhte Blutzuckerspiegel regt Ihren Körper dazu an, auf Hochtouren gebracht zu werden und den Stoffwechsel anzukurbeln, um die gewonnenen Energie in irgendeiner Form zum Einsatz zu bringen.
    • Nahrungsmittel mit hohem Fettgehalt
      Um fettiges Essen zu verdauen, muss unser Körper hart arbeiten, wodurch der Kreislauf in Fahrt kommt. Sie werden feststellen, dass Sie nach dem Verzehr sehr fettreicher Speisen schwer einschlafen und auch die Qualität Ihres Schlafs negativ beeinflusst wird. Die Folge sind oft Tagesmüdigkeit und eine geringere Leistungsfähigkeit.
    • Rohkost
      Salat und frisches Gemüse sind gesund und dürfen gern Bestandteil Ihrer ausgewogenen Ernährung sein. Kurz vor dem Zubettgehen sollten Sie von Rohkost jedoch davon absehen, da der Körper mit der Verdauung dieser Lebensmittel schwer beschäftigt ist und Sie somit schlechter einschlafen können.

Diese Nahrungsmittel können Ihren Schlaf verbessern

Eine zentrale Rolle für Ihr Müdigkeitsgefühl und leichtes Einschlafen spielen die Hormone Melatonin und Serotonin. Durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel können Sie die Produktion dieser Hormone in Ihrem Körper ankurbeln und somit den Schlaf unterstützen. Folgende Leckereien tragen im richtigen Maß dazu bei, nachts schneller und leichter zur Ruhe kommen zu können:

    • Sauerkirschen
      Egal, ob als Saft oder reine Frucht: Sauerkirschen sind eine sehr gute natürliche Melatoninquelle und unterstützen daher die abendliche Müdigkeit und das nächtliche Durchschlafen optimal.
    • Bananen
      Ein großer Störfaktor in Bezug auf eine ruhige Nacht ist eine zu aktive Muskulatur – denn auch diese sollte (bis auf wenige lebensnotwendige Ausnahmen) im Schlaf eine Pause einlegen. Mit ihrem hohen Magnesiumgehalt trägt eine Banane als abendlicher Snack zur Entspannung Ihrer Muskulatur bei und beruhigt somit Ihren nächtlichen Bewegungsdrang.
    • Walnüsse
      Das in Walnüssen enthaltene Melatonin kann vom Körper besonders leicht aufgenommen werden. Eine Handvoll am Abend ist eine gesunde Möglichkeit, den Melatoningehalt Ihres Blutes bis auf ein Dreifaches zu erhöhen. Ihr Schlafrhythmus wird es Ihnen danken.
    • Milch
      Diesen Klassiker der schlaflosen Nächte kennen die meisten von uns aus Ihrer Kindheit. Tatsächlich wirkt sich das in der Milch enthaltene Calcium positiv auf die Entspannung des Körpers aus und kann dabei helfen, Ihnen nervliche Anspannung zu nehmen.

Die optimale Ergänzung für Ihren erholsamen Schlaf

Durch die Wahl der richtigen Lebensmittel verbessern Sie nicht nur Ihre allgemeine Leistungsfähigkeit und Fitness, sondern auf lange Sicht auch Ihre Schlafqualität. Ein Bestmaß an gesundem Schlaf erreichen Sie neben der Nutzung der optimalen Matratze auch durch die darauf abgestimmte Unterfederung.

Das Team von Betten-Rauch in Alzey steht Ihnen zur Verfügung.

lattoflex Tagung in Westerburg

Vergangenes Wochenende traf sich die lattoflex Familie im Lindner Hotel in Westerburg. Lange hat man sich nicht mehr gesehen. In der Zwischenzeit sind auch Freundschaften entstanden. Es gab sehr nette und informative Gespräche, geschäftliche als auch private.

Begonnen hat die Veranstaltung mit einem Vortrag von Petra Hornung, einer Heilpraktikerin aus Hamburg. Sie referierte über den Säuren- und Basenhaushalt des menschlichen Körpers. Letztendlich hat man dies ja schon sehr häufig gehört. Leider ist es so, dass man es im Alltag sehr häufig vergisst und sich um die, so wichtige Ernährung keinerlei, oder zu wenige, Gedanken macht. So geht es auch mir. Festgestellt habe ich, dass auch ich den Sport und die Ernährung in den letzten Wochen sehr vernachlässigt habe. Jetzt, da mein Knie, laufen wieder zulässt habe ich mich dazu entschlossen wieder mehr zu laufen. Geplant habe ich, dass ich drei Mal die Woche, zwischen 6 und 10 km laufen gehen werde. Heute war ich schon für 16 Minuten auf dem Ergometer und habe meine üblichen 20 Liegestützen gemacht. Eine Morgenroutine, die ich bereits seit etwa einem Jahr einhalte. Auch habe ich mich nachdem ich bereits bei Alexander Hartmann von den positiven Auswirkungen von gesunden Smoothies am Morgen hörte, den Entschluß gefasst mir einen Smoothie Mixer zu kaufen und dies in mein morgendliches Ritual zu integrieren. Davon werde ich dann in einem kommenden Post berichten. Allerdings muss ich nicht nur meine Frühstücksgewohnheiten in Frage stellen, sondern am Besten gleich die gesamte Ernährung.

Am Sonntag morgen fand der Vortrag von Marc. Pletzer von der fresh academy statt. Ein Vortrag, der bei den vor Ort erschienen Fachhändler auch kontrovers aufegnommen wurde. Er handelte von der Zukunft des gesamten Handels. Was wird in Zukunft passieren? Wie kann ich mich positionieren? Wie kauft der Kunde in 5 oder gar 10 Jahren ein? Gibt es den Fachhandel noch?

In seinem Vortrag ging es hauptsächlich um die von ihm sogenannte „Cappuccino-Strategie“. Letzten Endes war es nichts Neues. Es wurde bereits viel und ausreichend von verschiedenen Motivations und Verkaufstrainern angesprochen. Mir fallen dazu gerade Alex  Fischer, Dirk Kreuter ein. Setze dir große Ziele und visualisiere sie. Das ist die extreme Kurzform. Trotzdem ein Punkt ist dazugekommen, den ich so noch nicht berrücksichtig habe. Ich werde meine Ziele darauf entsprechend anpassen und neu fokussieren. Also wie immer bei einem Vortrag konnte ich wieder etwas mitnehmen.

Am Ende des Tages gab es als Geschenk die lattoflex Edition des Buches „Die cappucino-Strategie“.

 

 

2. Vision am 8. Mai 2017

Bei nicht ganz so frühlingshaften Temperaturen, aber noch nahezu trocken, startete heute das zweite Vision 36 Turnier der Saison. Wie bereits bei den vorausgegangenen Turnieren war auch das heutige schnell ausgebucht, sodass nach ein paar kurzfristigen Absagen 32 Golferinnen und Golfer um 16.00h ihre 9-Loch Runde starteten.

Das heutige Turnier wurde von unserem Präsident Dr. Werner Prätorius gesponsert. Vielen herzlichen Dank für das jährlich wiederkehrende Engagement!

Insgesamt konnten sich heute sechs Sportler über eine Handicapverbesserung freuen.

Bei den Damen landete Antje Scheen mit 18 Nettopunkten auf dem ersten Platz. Über den zweiten Platz konnte sich Gabriele Schlerka mit ihren 17 Punkten freuen. Den dritten Platz sicherte sich Kerstin Baker mit ebenfalls 17 Nettopunkten.

Helmut Haffner erspielte sich mit 32 Nettopunkten den ersten Platz bei den Herren. Er verbesserte sein Handicap damit von 54 auf 40. Über den zweiten Platz durfte sich Jürgen Löwenhaupt freuen. Mit seinen 25 Nettopunkten verbesserte er zudem sein Handicap von 54 auf 47. Mit 24 Nettopunkten landete Klaus Mayer auf Platz drei. Sein Handicap verbesserte sich dadurch von 46 auf 40.

Den Sieg in der Bruttowertung trat der großzügige Sponsor an den Zweitplazierten Sebastian Forell mit 16 Punkten ab.

Allen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch zu den erbrachten Leistungen.

Das nächste Vision 36 Turnier findet am 22. Mai statt. Da die Nachfrage nach wie vor sehr groß ist, sollten alle, die gerne an einem unserer 9-Loch Turniere teilnehmen wollen, sich um eine sehr frühzeitige Anmeldung bemühen. Auf eure Teilnahme am nächsten Turnier freuen wir uns schon.

Euer Vision Team

Jeff Walker „Launch“ – Eine Rezension

Aus allerlei beruflichem Interesse lese ich schon sehr lange Fachliteratur zu den Themen Social Media, Geschäftsführung,E-Mail Marketing.

Auf das Buch aufmerksam wurde ich durch die den Untertitel des Buches „Die ultimative Anleitung für das E-Mail-Marketing“. Genau das Thema, dass ich für die Neueinführung unseres Online Shops und für die Ausweitung unseres Newsletter Marketings benötigte.

Das Buch wurde bereits von der New York Times als Bestseller ausgezeichnet und von ihnen auch hochgelobt.

Im Buch erhält man zahlreiche nützliche und hilfreiche Tipps im Bereich E-Mail-Marketing. Er geht von einer Win-Win-Situation aus, die dadurch erzielt wird, dass nur ein echter Mehrwert für alle Beteiligten bestehen sollte.

Außerordentlich gut gefällt mir seine Einstellung Fair, kooperativ, interessiert langfristige Beziehungen zu seinen Kunden aufzubauen, dass wie bereits erwähnt so zu einem Mehrwert für Alle führt.

Unerwähnt lassen möchte ich auch nicht langwierige Einleitung. Störend, weil es über 100 Seiten dauert, bis er endlich zu den entscheidenden Themen vordringt. Ein typisch amerikanisches Businessbuch. Erst soll aufgezeigt werden, bei wem und wie es bereits erfolgreich angewandt wurde.

Trotzdem ein sehr empfehlenswertes Buch.

 

Was passiert im Schlaflabor?

Rita Gäbel / pixelio.de

Quelle: dormabell.de
Foto: Rita Gäbel / pixelio.de

Wenn bei andauernden Schlafstörungen keine Behandlung zu helfen scheint und die Ursache der Probleme auch auf anderen Wegen nicht ermittelt werden kann, wird den betroffenen Personen meist eine Untersuchung im Schlaflabor empfohlen. Doch wie läuft diese sogenannte Polysomnographie eigentlich genau ab? Welche Daten werden ermittelt? Und können überhaupt verwertbare Daten erhoben werden, wenn man verkabelt schlafen soll?

Der Facharzt entscheidet

Die einen können seit Monaten nicht richtig ein- oder durchschlafen und werden von akuten Anfällen von Tagesmüdigkeit sowie Leistungsschwäche gequält, die anderen haben ein auffällig starkes Problem mit nächtlichem Schnarchen. Wer über einen längeren Zeitraum nicht erholsam schlafen kann, wird schnell feststellen, welche drastischen Auswirkungen dieses Defizit auf das allgemeine Wohlbefinden hat. Kommen zusätzlich nächtliche Atempausen – die sogenannten Apnoen – hinzu, kann es schnell gefährlich werden. In solchen Fällen sollten Sie nicht zögern, den Rat eines entsprechend geschulten Facharztes in Anspruch zu nehmen. Kann durch Ihren Haus- oder Facharzt über einen Zeitraum von mehr als 6 Monaten keine eindeutige Ursache für Ihre Schlafstörungen festgestellt werden, wird er Ihnen höchstwahrscheinlich eine Untersuchung im Schlaflabor nahelegen, um eventuelle gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit der Schlaflosigkeit zu ermitteln.

Wie bereiten Sie sich am besten vor?

Wurde die Entscheidung getroffen, dass eine genauere medizinische Untersuchung Ihres Schlafverhaltens notwendig ist, um den Schlafstörungen auf den Grund zu gehen, stellt sich zunächst die Frage, ob diese ambulant mit Hilfe eines mobilen Geräts (Polygraphie) oder in komplexeren Fällen stationär (Polysomnographie) durchzuführen ist. Ist letzteres der Fall, bedarf es eines Aufenthalts im Schlaflabor, der sich je nach individueller Ausgangssituation über ein bis maximal drei Nächte erstreckt.

Vor der Durchführung der Untersuchung ist es wichtig, im Schlaflabor ausführliche Angaben zur bisherigen Behandlung, den vorhandenen medizinischen Befunden und der eventuellen Einnahme von Medikamenten zu machen. Häufig werden die Patienten vorab um das Ausfüllen eines Fragebogens gebeten.
Ist der Tag Ihrer ersten Übernachtung gekommen, verhält es sich im Grunde genommen wie bei jedem anderen mehrtägigen Aufenthalt in einer fremden Umgebung. Neben dem für Sie üblichen Übernachtungsgepäck (Schlafzeug, Toilettenartikel etc.) sollten Sie wichtige Dokumente wie Ihre Überweisung und die Versichertenkarte Ihrer Krankenkasse mit sich führen. Um möglichst verlässliche Daten ermitteln zu können, verzichten Sie vor Ihrem Aufenthalt im Schlaflabor auf vorheriges Schlafen am Tag oder koffeinhaltige Getränke nach der Mittagszeit.
Über zu beachtende Besonderheiten Ihrer Schlafgewohnheiten können Sie die zuständigen Mitarbeiter des Schlaflabors vorab informieren. Das Mitführen eines eigenen Kissens oder des Lieblingsstofftiers ist ebenfalls kein Problem. Ihr gewohntes Schlafverhalten soll immerhin so gut wie möglich rekonstruiert werden.

Komfort trotz Kabel

Während Sie (im besten Fall) ruhig schlafen, werden im Schlaflabor verschiedene Werte aufgezeichnet, anhand derer ein umfangreiches Bild Ihres Schlafes entsteht – das sogenannte Somnogramm. Verschiedene Elektroden, Sensoren und Messgeräte, die Ihnen vorab angelegt werden, sowie Kameras im Raum überwachen unter anderem folgende Ihrer Körperfunktionen und -aktivitäten:

Aktivität des Gehirns

Herzfrequenz

Sauerstoffsättigung im Blut

Bewegung der Pupillen, Arme und Beine

Atmung und eventuelles Schnarchen

Schlaf- und Wachphasen

Änderung der Schlafposition

Viele Menschen, die noch nicht mit der Untersuchung im Schlaflabor in Berührung kamen, können sich nicht vorstellen, dass in einer Nacht an einem fremden Ort, zwischen zahlreichen Kabeln und mit Elektroden am ganzen Körper überhaupt an Schlaf zu denken ist. Ist dadurch nicht automatisch ein schlechter Schlaf vorprogrammiert, wodurch die Daten verfälscht werden?
Sie können beruhigt sein: Im Schlaflabor wird man alles dafür tun, um Ihnen so viel Komfort wie möglich einzuräumen. Beim Anbringen der Messgeräte wird darauf geachtet, dass Sie trotz all der Technik maximalen Bewegungsfreiraum genießen und auch das nächtliche Wechseln der Schlafposition noch bequem und ungehindert möglich ist.

Ist die Untersuchung abgeschlossen, kann anhand der gewonnenen Messergebnisse ein ganz individuelles Bild Ihres Schlafes „gezeichnet“ werden. Gesundheitliche Probleme und weitere Ursachen Ihrer Schlafstörungen können mittels dieser Verfahren gründlich untersucht und diagnostiziert werden. Konnte eine Erkrankung festgestellt werden, übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten der Untersuchung.

Körpergerechtes Klima für optimale Schlafphasen

Wenn die Ursache für Schlafstörungen nicht auf ein gesundheitliches Problem zurückzuführen ist, können Sie für die Verbesserung Ihrer Nachtruhe selber aktiv werden. Werfen Sie zum Beispiel einen Blick auf Ihre Zudecke. Die falsche Größe oder Füllung kann sich schnell negativ auf Ihre Schlafqualität auswirken.

Die luftig-leichte Sommer-Zudecke dormabell Daunen Edition WB2 reguliert automatisch Temperatur und Feuchtigkeit entsprechend Ihrer thermophysiologischen Bedürfnisse und ermöglicht dank der einzigartigen Konstruktion ein ideales, körpergerechtes Schlafklima. Spezielle Klima-Zonen aus Hightech-Fasergewebe sorgen für einen Ventilationseffekt, indem sie Feuchtigkeit mit der aufsteigenden warmen Luft aus dem Bett abführen. Das besondere Wohlbefinden unter der dormabell Daunen Edition WB2 ermöglicht optimale Schlafphasen. Sie kommen nachts durch unruhiges Hin- und Herdrehen nicht zur Ruhe und wünschen sich ein verbessertes Schlafklima? Lassen Sie sich von den Schlafexperten bei Betten-Rauch in Alzey persönlich beraten und finden Sie die optimale Zudecke.

Der selbst vermessene Schlaf – Trend Gesundheits-Apps

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Mobiles Kino, Lexikon, Freundschafts- und Terminmanager: Das Smartphone unterstützt uns schon lange in allen möglichen Bereichen unseres Alltags. Der aktuelle Trend geht nun zur Gesundheits-App. Über 100.000 mobile Helfer rund um Fitness, Medizin und Co. werden aktuell in den Playstores angeboten und versprechen eine einfache Überwachung und Analyse unserer Gesundheit in den eigenen 4 Wänden. Auch Ihr Schlafverhalten – vom Schlafrhythmus über die Schlafdauer bis hin zum nächtlichen Schnarchen – können Sie mit Hilfe verschiedener Apps genauer kontrollieren. Sind diese einfachen Untersuchungen für Zuhause die Zukunft der modernen Schlafforschung?

Was leisten Schlaf-Apps?

Fast jeder dritte Deutsche hat Probleme damit, abends zur Ruhe zu kommen und ohne Unterbrechungen durchschlafen zu können. Schlechte Laune am Morgen und eine geringere Leistungsfähigkeit am Tage sind oft die Folge dieser Schlafprobleme.
Anbieter verschiedenster Schlaf-Apps versprechen den Betroffenen, mittels einfacher Schlafüberwachung und sogar -steuerung endlich erholsam zu schlafen – und zwar ganz ohne komplizierte Untersuchungen im Schlaflabor. Doch kann das funktionieren?

Wer einmal zu Hause ausprobieren möchte, wie effektiv und vor allem genau diese Apps und Hilfsmittel den eigenen Schlaf wirklich untersuchen können, kann auf eine Vielzahl von Möglichkeiten zurückgreifen.
So gibt es beispielsweise spezielle Fitnessarmbänder – auch Wearables genannt – die während des Tragens viele Aktivitäten Ihres Körpers überwachen. Auch der Schlaf soll mit Hilfe der nächtlichen Messung der Herzfrequenz genau untersucht werden können.
Die Schlaf-Apps, welche Sie mit Hilfe Ihres Smartphones nutzen können, funktionieren nur dann, wenn das Handy zum Schlafen mit ins Bett genommen und neben Ihnen positioniert wird. Mittels spezieller Sensoren im Smartphone werden Ihre nächtlichen Bewegungen und Geräusche, wie beispielsweise Schnarchen, registriert. Aus diesen Daten soll nun ein Gesamtbild Ihres Schlafs erstellt werden, das Ihnen einen Überblick über Ihre Schlaf- und Wachphasen verschafft.

Neben der reinen Schlafanalyse gibt es auch Apps, die Ihnen zusätzlich gezielt das Aufwachen und Aufstehen zu erleichtern versprechen. Hierfür wird zunächst ein Zeitfenster festgelegt, in welchem Sie geweckt werden möchten. Mittels der Schlafaufzeichnung ermittelt das Programm nun, wann Sie sich in einer besonders leichten Schlafphase befinden. Die Weckfunktion der App soll dies registrieren und Sie in ebendieser Phase wecken.

Viel Auswahl, wenig Wissenschaftlichkeit

Für viele Menschen wird ein gesundheitsbewusstes Leben immer wichtiger. Wie praktisch scheint es also, sich mit Hilfe der sowieso allgegenwärtigen Smartphones und Fitness-Tracker selbst untersuchen und wohlmöglich therapieren zu können.
Aus medizinischer Sicht jedoch sind die Schlafuntersuchungen mit Hilfe unserer heimischen Geräte nicht ausreichend, um handfeste Diagnosen aufstellen zu können. Wichtige wissenschaftliche Daten der professionelle Schlafanalyse, wie beispielsweise die Hirnströme oder der Sauerstoffgehalt des Blutes, können mit Hilfe der Apps einfach nicht ermittelt werden, wodurch über die eigentliche Schlafqualität keine verlässliche Aussage getroffen werden kann.

In speziellen Tests, bei denen Probanden zeitgleich zur Nutzung verschiedener Schlaf-Apps im Schlaflabor professionell untersucht wurden, ließ sich feststellen, dass nur wenige Applikationen und Fitnessarmbänder ein Schlafbild erstellen konnten, welches sich mit den detaillierten, wissenschaftlichen Messergebnissen der Schlafforscher deckte. Besonders in der Feststellung unterschiedlich tiefer Schlafphasen zeigten die Apps klare Defizite.

Aus medizinischer Sicht liegt der Mehrwert der Schlaf-Apps ausschließlich darin, in länger angelegten Messzeiträumen zu Hause feststellen zu können, ob tatsächlich Schlafprobleme bestehen. Um jedoch deren Art, Ursache und effektivste Behandlung klären zu lassen, sollten Betroffene auch weiterhin auf eine professionelle Untersuchung im Schlaflabor vertrauen.

Auch Ihr Wärmebedarf sollte vermessen werden!

Ein erholsamer Schlaf geht mit vielen unterschiedlichen Faktoren einher. Wer lediglich leichte Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen hat und diese noch nicht als behandlungsbedürftig einstuft, der kann mit verschiedenen Anpassungen zu Hause dafür sorgen, dass sich die Schlafqualität wieder verbessert.
Ein wichtiger Punkt ist hierbei das individuelle Wärme- und Kälteempfinden. Wichtig ist, dass das Mikroklima in der Betthöhle ausgeglichen ist. Die Wärmebildung in den Körperzellen und die Wärmeabgabe an die Umgebung müssen gleich groß sein. Dieser Gleichgewichtszustand wird als thermische Neutralität oder Behaglichkeit bezeichnet.
Überwiegt die Wärmeabgabe an die Umgebung, kommt es zu einem Wärmeverlust, der Körper kühlt ab und Sie frieren. Überwiegt die Wärmebildung im Körper, dann kommt es zu einem Wärmestau.
Um die Zudecke zu ermitteln, die perfekt zu Ihren Bedürfnissen passt, führen die Spezialisten von Betten-Rauch eine individuelle Wärmebedarfsanalyse (WBA) für Sie durch, die in Zusammenarbeit mit dem anerkannten Ergonomie Institut München, Dr. Heidinger, Dr. Jaspert & Dr. Hocke GmbH, kurz EIM, entwickelt wurde. Für die wissenschaftlich ermittelte Wärmeabstufung steht ein perfekt ausgeklügeltes Zudeckenprogramm aus 10 Zudecken für 5 Wärmebedarfsbereiche zur Verfügung. Das Ergebnis: ein optimales Bett, in dem Sie wieder wohlig schlafen werden.