Hermann Scherer – Auf dem Weg zum Expertenstatus

Vergangene  Woche fand im Lindner Congress Hotel in Frankfurt eine Vortrag von Hermann Scherer statt. Sein Thema „Der Weg zum Topspeaker“. Zusammen mit einem Bekannten hatten wir die Veranstaltung bereits im Mai gebucht und waren seit dem gespannt auf den Vortrag. Wir sind beide im Rednergeschäft unterwegs. Ich habe nur das Gefühl, dass noch etwas fehlt und erwartete entsprechende Impulse an diesem Abend.

Der Vortrag und damit auch in der Hauptsache der Sprecher Hermann Scherer war überragend. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Ich habe daraufhin sogar das von ihm angebotene GOLD Programm für den kommenden Juni in Stuttgart gebucht.

Nach diesem Seminar fühle ich mich in meiner Entscheidung bestätigt, dass ich diesen eingeschlagenen Weg weitergehen muss.

In den nächsten Tagen, werde ich diesen Blog noch um einige Bilder erweitern und auch wieder aktuelles zum Thema „Wim Hof Method“ veröffentlichen.

Gebärdensprachekurs TEIL 6

Am Wochenende waren meine Frau und ich abermals in Heidelberg beim sechsten Teil unserer Reise durch die Gebärdensprache. Es war wieder eine gelungene Fortbildung und hat auch dieses Mal wieder richtig Freude gemacht. Auch wenn die Herausforderung recht groß war. Die Schule und die Dozenten sind wie immer motivierend auf alle Fragen unsererseits eingegangen. Diesmal haben wir Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft angesprochen, zum Abschluß des Kurses lernten wir noch die „idomatischen Gebärden“ Anhand einiger Beispiele kennen.

Ich kann nur wiederholen, dass die Schule www.gebaerdenverstehen.de in Heidelberg nur empfehlen.

Doch krank geworden – Wim Hof Update

Zugegeben. Ich habe im Frühjahr und Sommer eigentlich nur die Atemtechnik nach Wim Hof gemacht. Keinerlei Eisbäder und so gut wie keine Yoga oder Meditationen. Kalt duschen habe ich jedoch stets beibehalten.

Vor zwei Wochen hat mich aber dann doch eine heftige Erkältung erwischt. Genau zu einem Zeitpunkt in dem man es einfach nicht gebrauchen kann. Aber so ist es wohl dann. Ausgerechnet mit der Erkältung musste ich einen Vortrag am Gesundheitstag bei Betten-Rauch in Alzey halten. Der Vortrag ist sehr gut angekommen, auch wenn ich nicht wie normalerweise, diesen auswendig aufsagen konnte. Ich war auch sehr zufrieden damit und habe durchweg positive Resonanz bekommen.

Was ist jetzt mit Wim Hof Methode?

Am Wochenende wurde mein IBC Behälter wieder aufgestellt. Mit einer Abdeckung, so dass nicht wieder zu viel Schmutz hineinfallen kann.

Heute ist Montag, der 08. Oktober 2018. Endlich starte ich wieder durch. Gleich Atemtechnik und Yoga mit Kaltwasserbad und später zum ausklingen des Tages noch Sauna in Kirchheimbolanden. Das habe ich schon ewig nicht mehr gemacht.

 

Wim Hof Methode – Update August 2018

Nachdem ich nach meinem Urlaub den Fokus etwas verloren habe, kehre ich langsam wieder zu meiner täglichen Routine zurück. Ab der kommenden Woche möchte ich den 10 Wochen Online Kurs wiederholen. Auch bin ich gerade am überlegen ob ich nicht noch den Fundamentals Kurs buchen soll. Falls jemand Erfahrungen mit beiden hat, kann er mir ja einmal Feedback geben.

Was ich täglich beigehalten habe ist, dass ich nur noch kalt dusche. Ohne Ausnahmen und das seit über einem Jahr. Mit den Atemübungen habe ich vor kurzem wieder begonnen. Mein Ziel ist es vier Mal die Woche Atemübungen und Yoga Übungen zu machen.

Hier meine aktuellen Retention Times.

Wer die Wim Hof Methode nicht kennen sollte hier einige Links.

Kostenfreier Wim Hof Kurs.

Gesundheitstag Alzey

Wann?

Am 29. September 2018 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

WO?

In den Räumen der Firma Betten-Rauch GmbH, Nibelungenstr. 30, 55232 Alzey

EINTRITT?

Der Veranstaltungseintritt ist kostenfrei. Die Ticketanzahl ist allerdings begrenzt.

Tickets sind kostenfrei buchbar unter diesem Link

https://www.eventbrite.de/e/gesundheitstag-alzey-tickets-48948923548

Vortrag: Andreas Weber

Mit BEMER die Mikrozirkulation verbessern – Heilung unterstützen

Auswirkung einer gestörten Mikrozirkulation erkennen – „Unser Blut-Kreislauf im Wechsel mit gezielter körperlicher Anwendung“

„Kleine Blutgefäße – große Gesundheit“!

Für die Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Gesundheit sowie für Heilungs- und Regenerationsprozesse im menschlichen Körper ist eine gute Durchblutung des Organismus Grundvoraussetzung.

Die American Heart Association veröffentlichte dazu am 4. Nov. 2016:

„Erkrankungen der kleinen Gefäße sind Ursache großer Erkrankungen“ wie z. B.

– Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall
– Multiple Sklerose, Parkinson
– degenerative Erkrankungen des Muskel- und Skelettapparats

Wie Sie Ihre Gesundheit schützen, Ihre Heilung unterstützen, mit dem zurzeit wirksamsten und modernsten Behandlungskonzept im Bereich der Prävention, erfahren Sie in diesem Gesundheitsvortrag.

Vortrag: Katja Brillante

Trinkwasser aktuell… Wie rein muss unser Wasser wirklich sein???

Was (ser) trinkst Du?

Während das Gesundheitsbewußtsein der Verbraucher für Bio-Lebensmittel in den letzten Jahren boomt, wurde bislang dem Lebensmittel Nummer Eins, dem Trinkwasser, deutlich weniger Aufmerksamkeit geschenkt.

Jeder denkt, er hat das beste Wasser;

Doch die kontinuierliche Aufklärungsarbeit der Medien, Mediziner, Wissenschaftler und Ernährungsfachleute offenbart immer deutlicher, daß die Trinkwasserqualität, sowohl beim Leitungswasser, als auch bei Mineralwässern, bei weitem nicht das hält, was allgemein angenommen wird.

Ca. 1950 im Wasser enthaltene Substanzen werden nicht geprüft, da es dafür keine gesetzlichen Vorgaben gibt. Hausleitungen sowie Armaturen können ferner die Qualität erheblich verändern.

Ob Übergewicht, Rückenschmerzen, Asthma oder Allergien, Konzentrationsmangel, Kopfschmerzen, Migräne, ja sogar Cellulite wird durch die Wasserqualität rege beeinflusst.

Wie ist es um ihr Trinkwasser bestellt?

Informieren Sie sich am Gesundheitstag vor Ort und sichern Sie sich ihren persönlichen Trinkwassertest im Wert vom 99,00 €.

Vortrag:

Arztvortrag zum Thema „Rückenschmerzen“

 

Der Marathonmanger

Es liegt lange zurück, vergessen konnte ich es doch nicht. Ich trauere auch der Entscheidung von damals häufiger nach. Auch wenn ich der Meinung bin, dass jede Entscheidung auch postive Seiten hat. Vielleicht wäre ich jetzt nicht an dem Punkt meinen lang gehegten Traum zu verwirklichen.

Als ich noch aktiver Radsportler war wollte ich immer das Race across america bestreiten und auch beenden. Wer es nicht kennt, dass RAAM gilt als das härteste Radrennen der Welt. Es ist ein Einzelzeitfahren von Oceanside in Californien nach Annapolis in Maryland. Etwa 4800 km gilt es dabei zurück zulegen. Die damals gängige Strategie war zu starten und so lange rad zufahren, bis man übermüdet vom Rad steigen muss. Lange dachte ich darüber nach und entwickelte eine Strategie. 17 – 18 Stunden am Tag zu fahren und den Rest in einem Hotel oder Wohnmobil zu schlafen. Eine Technik, die damals niemand für möglich hielt. Ich fragte einige meiner Bekannten Extremradfahrer und alle meinten, dass es unmöglich ist das RAAM so zu finishen. Nach sehr reiflicher Überlegung hatte ich damals davon abgesehen das Projekt in Angriff zu nehmen. Die Zweifel, die meine damaligen Radfreunde, mir ins Gehirn pflanzten erwiesen sich als zu mächtig, so dass das Projekt für mich damals erledigt war. Ich verlor den Radsport etwas aus den Augen, mangels interessanter Ziele. Erst 2006 beendete ein deutscher Radsportler das RAAM mit genau der Strategie, die ich Jahre zuvor schon im Kopf hatte. Ein harter Schlag für mich. Allerdings auch eine der wichtigsten Erfahrungen meines Lebens.

Lasse dir niemals von anderen einreden, dass irgendein Traum oder Ziel 
nicht erreichbar ist. Glaube an deine Ziele und bleibe fokussiert.

Damals wollte ich Menschen inspirieren sich große Ziele zu setzten. Ich wollte ihnen zeigen, wie man seine Ziele definiert und wie man diese auch konkret umsetzen kann. Zu dieser Zeit hatte ich leider beruflich einige Probleme und verlor den Fokus auf meine eigentlichen Ziele. Bis ich vor einem Jahr an einem BrainDay von Oliver Geisselhart teilnahm. Dabei sollten wir uns gedanken zu unseren Zielen machen und ich stellte fest, dass der Lebenstraum Coach/Speaker zu werden immer noch in mir ruht. Ich habe geschaut, was ich besonders gut kann und habe im vergangenen Jahr wieder alle meine Bücher über Sport, Ziele und Persönlichkeitsentwicklung abermals gelesen und mir ein entsprechendes Projekt erdacht.

Mit „Der Marathon Manager“ will ich Menschen inspirieren in unserer doch sehr stressigen Zeit und dem stressigen Arbeits- und Privatleben, sich Ziele zu suchen und diese auch umzusetzen.

Mein Warum?

Ich war schon immer begeistert von Menschen, die fast unmögliches erreicht haben.

  • 24 Stunden am Stück laufen?
  • 217 km durch das Death Valley laufen (bei etwa 50 Grad Celcius)
  • 100 km am Stück laufen
  • Marathon zu laufen
  • Halbmarathon
  • einen Ironman zu finishen

Für mich im Jahr 2002 unerreichbar. Nachdem ich 2000 aufhörte Rad zufahren und einige Kilogramm an Gewicht zunahm und dann 2002 mein damaliges Unternehmen unterging war die Motivation für Sport bei Null. Ich brauchte dringend einen Job. Ich war im Verkauf tätig, aber das wurde beim Einbruch des Neuen Marktes damals nicht gesucht. Eine Notlösung musste her. Mein Studium finanzierte ich teilweise dadurch, dass ich beim DRK als Rettungssanitäter arbeitet. Ich bewarb mich und bekam den Job, bildete mich noch weiter zum Rettungsassistenten. Wir bauten ein Haus und ich war im Hamsterrad angekommen. Etwa 50 Stunden Bereitschaftdienst pro Woche, Hausbau, usw. Es blieb wenig Freitzeit. Keine gute Voraussetzung um sich ein sportliches Ziel zu stetzen. In der damals gängigen Marathonliteratur sprachen alle, davon, dass man für ein erfolgreiches Marathonfinish mit einer Trainingszeit von etwa 10 Stunden planen soll. Ein Wochenpensum, welches ich unmöglich durchführen konnte. Ich machte mir Gedanken, wie ich mein damaliges Radtraining gestaltet und ich versuchte genau das auch beim Laufen einzusetzen. Ich starte im Juli und lief meinen ersten Marathon Ende Oktober. Meine Zielzeit 4:20 Stunden, also gar nicht schlecht für den ersten Marathon. Im Januar lief ich mit einem 50 km Lauf meinen ersten Ultramarathon. Es folgten viele Marathon und Ultraläufe. Meine durchschnittliche Trainingszeit dafür unglaubliche 3 Stunden pro Woche.

Auch bei meinen Ironman Trainings hielt ich es genauso. Ich trainierte nie mehr als 8 Stunden die Woche, es war ja auch nicht mein Ziel eine Topplatzierung zu erreichen. Mir ging es nur darum an den Ironman teilzunehmen und diese auch zu finishen. So schaffte ich es auch einen der härtesten Ironman, den auf Lanzarote, zwei Mal zu finishen. Zwar mit kleinen Problemen, die ich in einem anderen Post einmal beschreiben werde.

Ich möchte mit dem Projekt „der Marathon Manager“ zeigen, dass alle in der Lage sind einen Marathon zu finishen, wenn sie meine Methode anwenden auch mit wenig Zeitaufwand.

Mehr Informationen hierzu gibt es bald auf der Internetseite www.dermarathonmanger.de befindet sich derzeit im Aufbau.

 

 

 

 

 

Meine Bücherliste

Ich möchte hier in diesem Artikel einmal alle Bücher auflisten die ich in der letzten Zeit gelesen habe und die ich für empfehlenswert erachte.

Bücher zum Thema Erfolg

Persönlichkeitsentwicklung / Gesundheit

Coaching, Speaking, Präsentation

Autobiographien

Sport

 

 

 

 

*Hinweis in eigener Sache. Ich habe alles mit Amazon verlinkt, dass heißt nicht, das man nicht auch kleinere Buchhandlungen vernachlässigen sollte. Ich persönlich kaufe meine Bücher im Buchhandel.

Wim Hof Methode – Update Juli 2018

Bedingt durch den Urlaub habe ich die morgendliche Routine etwas durchbrochen und mein Gehirn hat sich an andere Abläufe gewöhnt. Wie jedem fällt es auch mir schwer Veränderungen zu erreichen. In den letzten Jahren habe ich aber gelernt, dass man diese durchbrechen kann.

Vor meinem Urlaub sahen meine Retention Times (Luftanhalten ohne Luft in der Lunge) so aus:

 

 

Screenshot Atemsession vom 13. April 2018

 

Wie man erkennen kann, waren meine Zeiten ziemlich gut. Seit einer Woche habe ich jetzt meine morgendliche Routine wieder eingeführt. Leider sind die Zeiten und auch der Fokus noch nicht so vorhanden. Allerdings merke ich, dass ich wieder auf dem richtigen Weg bin. Ab morgen werde ich auch wieder meine Yoga Übungen machen. Was ich aber seit August 2017 durchhalte ist das kalte duschen. Ich dusche mindestens zwei Minuten kalt. Auch nach dem Sport.

Darauf kann ich denke ich stolz sein. Fühlen tue ich mich immer noch gut. Wer die Wim Hof Methode nicht kennt und sich für ein gesundes Leben interessiert, der sollte sich damit einmal beschäftigen.

Meine Retention Times von heute morgen:

 

 

Update 20. Juli 2018

Bei meiner morgendlichen Atemübung lief es wieder bedeutend besser als am gestrigen Tag. Anscheinend ist es so, dass das Gefühl und die Ausschüttung der Hormone, die bei der WHM Atmung freigesetzt werden, stark Tagesform abhängig sind. Am heutigen morgen schaffte ich wieder spielend die drei Minuten Marke. Auf anraten meines Physiotherapeuten soll ich in den nächsten Tagen auf meine Yoga Übungen verzichten.

Die Sit-Ups und die Liegestütze werde ich ab heute wieder täglich durchführen. Es ist für mich immer noch faszinierend, dass man ohne Luft zu holen mehr als fünfzig Liegestützen machen kann. Mein bester Wert liegt sogar bei knapp über siebzig Stück.

Wim Hof Methode – Stand Juni 2018

In der Vergangenheit war hier auf dem Blog des Öfteren von der Wim Hof Methode gesprochen worden ( mehr Informationen hier ! ). Ich hatte davon im August des vergangenen Jahres gehört und dann mit dem kostenlosen Mini Kurs begonnen. Direkt nach dem Seminar in London 2017 habe ich mich dann dazu entschlossen die Methode zu erlernen und meldete mich zum 10 Wochen Online Kurs an. Bis Mitte Mai hatte ich auch täglich die Atemübungen gemacht. Leider ist dies im Urlaub etwas verloren gegangen. Im Moment mache ich zwei bis drei Mal die Woche die Atemübungen, verzichte aber komplett auf das Yoga, bzw. die Übungen. Am kalten duschen am Morgen und auch Allgemein halte ich jedoch fest. Ich dusche immer kalt.

Warum nur so wenig WHM? Ich weiß es nicht genau und es gibt auch keinen vernünftigen Grund damit zu brechen. Deshalb habe ich mir vorgenommen ab morgen auch mindestens vier bis fünf Mal die Woche die Atemübungen zu machen und mindestens drei Mal die entsprechenden Übungen.

Also demnächst wieder mehr über die Wim Hof Methode auf diesem Blog.

 

Besser Schlafen – Ein Leitfaden für Sportler

Statistisch gesehen schlafen in etwa 16 % der Deutschen schlecht. Sie leiden an Schlafstörungen. Das ist besonders schlecht für Sportler, da sich der Körper während der Schlafenszeit regeneriert. Ist das dem Körper nicht möglich, so führt es auf Dauer zu Schlappheit und allgemeinem Unwohlsein.

Du schläfst auch schlecht? Du brauchst sehr lange bis du endlich eingeschlafen bist? Du wachst in der Nacht oft auf und fühlst dich am Morgen unausgeschlafen?

Vielleicht können dir hier einige Tipps helfen.

  1. Der wohl wichtigste Tipp!

    Achte auf die richtige Schlafunterlage. Ja, ich weiß, es gibt die „Beste jemals getestete Matratze“ die von der Stiftung Warentest stets erwähnt wird. Man benötigt nicht einmal einen Lattenrost dafür und angeblich passt sie für jeden. Egal ob 60 kg oder mehr als 100 kg Körpergewicht.
    Nun du als Läufer müsstest es eigentlich besser wissen. Du kaufst doch auch nicht den Laufschuh der jedem passt. Oder? Ach so, den gibt es ja nicht. Aber eigentlich müsste es diesen doch auch geben. Oder?
    Einen der für Supinierer und Pronierer gleichermassen passt. Natürlich auch ohne Dämfung. Genau wie die „Beste Matratze“ für den Seitenschläfer und für den Rücken- oder Bauchschläfer passen soll.
    Jetzt wo du darüber nachdenkst, merkst du schnell, dass das nicht sein kann. Oder? Also kümmere dich um deine Schlafunterlage, lass dich von einem Schlafberater beraten.
    Du kannst mich auch gerne dazu befragen. Über Email oder das Kontaktformular.
  2. Die richtige Zudecke

    Achte auf die richtige Zudecke. Es gibt Menschen, die einen hohen Wärmebedarf haben und solche, die nur wenig Wärmebedarf haben. Lasse dich auch hier fachmännisch beraten. Einige Hersteller beiten Decken in verschiedenen Wärmestufen an.

  3. Schlafzimmer

    Für einen gesunden und erholsamen Schlaf ist auch die Räumlichkeit wichtig. Achten Sie auf eine dunklen, stillen Raum. Straßenbeleuchtungen und Lärm stark befahrener Straßen stören die Erholung. Wichtig ist es alle Lichtquellen abzuschalten und elektrische Geräte, vor Allem das Smartphone aus dem Schlafzimmer zu entfernen. Ebenfalls wichtig ist die Schlafzimmertemperatur
    Sie sollte zwischen 18 und 20 Grad Celsius liegen.

  4. Regelmäßige Schlafenszeit

    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und benötigt so regelmäßige Schlafenszeiten. Die Schlafdauer sollte in etwa bei 7 bis 8 Stunden liegen. Wichtiger als die Zubettgehzeit ist die Aufstehzeit. Der Körper gewöhnt sich an sie und der Mensch wird etwa 7 bis 8 Stunden vorher auch müde. So pendelt sich die Schlafenszeit ein.
  5. Ernährung

    Schwerverdauliche, kohlenhydrathaltige und fettige Speisen sollten vor dem Schlafengehen vermieden werden. Sie beeinträchtigen den Darm und den Magen in der Nacht. Ernährungsmediziner empfehlen in etwa 4 Stunden vor dem zu Bett gehen keine großen Gerichte mehr zu sich zu nehmen.Auch sollte man auf Alkohol verzichten. Er macht müde, kann aber durch den Alkoholabbau im Körper zu einen leichten Schlaf und einer zu kurzen Tiefschlafphase führen. Ebenfalls sollte man auf Getränke mit Koffein verzichten. Koffein kann bis zu 12 Stunden oder länger im Körper aktiv sein.
  6. SchlafritualeJeder Mensch hat seine Rituale. Warum also nicht beim schlafen? Wer liest sich etwas entspannt, z.B. mit Meditation, oder wie ich es mache mein Erfolgstagebuch zu führen. Man kann auch einfach Musik hören. Alles als Ritual ausgelegt kann sich positiv auswirken.
  7. Vermeide elektrische Geräte

    Alle Geräte mit Monitoren strahlen blaues Licht aus, dieses kommt in der Natur nur im Sonnenlicht vor. Dem Körper wird signalisiert, dass wach bleiben soll. Das Schlafhormon (Melatonin) wird nicht gebildet und man wird nicht müde.Also Finger weg von Smartphones, Tablets oder Laptops kurz vor dem zu Bett gehen. Das verwenden von eBook Readern bleibt möglich, da diese in der Regel kein blaues Licht ausstrahlen