Urlaub Kanada 2018 – Teil 2

Montreal

Für meine Bekannten war es wichtig, dass wir an diesem Tag auch zwei Spezialitäten essen sollten, Poutine und Smoked Meat. Sie fuhren mit uns zu einem führenden Restaurant, dass völlig überfüllt war. Lediglich draußen fanden wir noch drei Plätze. Das ist ja immer ein Zeichen, dass man in einem guten Restaurant ist. Es gab an diesem Abend auch Live Rockmusik. Also hatten wir schon einmal einen guten Eindruck. Hier können sie sich die Homepage anschauen. Das Essen schmeckte sehr gut und wenn wir einmal wieder in der Nähe sind, werden wir dem Restaurant wieder einen Besuch abstatten.

Smoked Meat Sandwich
Smoked Meat Sandwich
Poutine
Poutine

Gut man muss zugeben es ist nicht unbedingt ein Essen für einen Feinschmecker, aber wie schon gesagt es schmeckte gut.

Ottawa

An einem Montag, es war glücklicherweise schönes, sonniges Wetter machten wir uns auf den Weg nach Ottawa, der Hauptstadt Kanadas. Eine sehr schöne Stadt, die wir mit dem Hop-On-Hop-Off Bus ansahen. Wir hatten ja leider nur einen Tag dort. Nach der Bus Tour sind wir noch in einem Markt zum Essen gewesen. Auch hier hatten wir nicht schlecht gegessen.

Auf der Heimfahrt kauften wir noch ein paar Dinge für ein Barbecue ein.

Quebec

Der letzte Teil unserer Reise führte uns nach Quebec. Meines Erachtens nach, die schönste Stadt, die wir besuchten. Wir fuhren auch hier wieder mit dem Hop-On-Hop-Off Bus durch die Stadt. Es gab viel zu sehen, leider hatten wir nur diesen einen Tag für eine Stadtbesichtigung eingeplant. So entstanden lediglich Bilder vom Bus aus und in der Altstadt, wo wir auch abends gegessen hatten.

Île d’Orléans

Hier können sie sich etwas über die Insel belesen. Leider hatten wir für unseren geplanten halben Tag auf der Insel anderes Wetter gewünscht. Leider regnete es und es war sehr kalt. Wir hatten nur etwa 8 Grad und der Wind tat sein übriges. Es fühlte sich an wie im Winter. Nachdem wir am Vortag 29 Grad hatten, war es schon etwas gewöhnungsbedürftig. Aber wir machten das Beste daraus. Wir fuhren eine runde um die Insel und sahen uns die Chcolaterie an tranken dort einen Kaffee und fuhren dann in Richtung des Parc de Monmorency. Wieder über die einzige Brücke (Pont de l’île d’Orléans) zum Montmorency-Fall. Bis dahin hatte sich am Wetter nur geändert, dass es weniger regnete. Wir hielten uns aus diesem Grunde auch nur etwa eine Stunde dort auf. Hier können sie sich etwas über den Fall informieren.

Trois-Rivières

Trois-Rivières war die letzte Stadt auf unserer Kanadareise. Geplant war ein einstündiger Aufenthalt am Sankt-Lorentz-Strom. Ich nutzte die Gelegenheit und rauchte eine schöne Zigarre. Bilder haben wir nur wenige hier gemacht. Wir wollten auf dem Weg zum Flughafen nur kurz pausieren und das war auch alles was wir hier taten.

Hoffentlich bald einmal wieder ….

Ich werde den Text und auch noch Bilder in den nächsten Tagen 
und Wochen ergänzen.

Urlaub in Kanada 2018 – Teil 1

Nachdem leider unser im Februar vorgesehener Golfurlaub aus terminlichen Gründen ausgefallen ist, stellte sich die Frage „Was tun in 2018?“. Schnell fanden wir eine Antwort, schon lange wollten wir Freunde in Kanada besuchen und entschlossen uns dies auch in die Tat umzusetzen. Wie immer bei solchen Reisen kümmerte ich mich um die ganze Organisation der Reise selbst, d.h. Hotels suchen, Was gibt es zu sehen und dergleichen mehr.

Die geplante Route war Montreal, Toronto, Niagara Falls, Montreal, Ottawa und letzten Endes noch Quebec. Das ganze mit einem Mietwagen. Wie sich herausstellen sollte sind die Distanzen zwischen den Städten für einen deutschen nicht unbedingt leicht einzuschätzen. Auf der Landkarte sieht alles relativ Nahe aus. Eine Erkundung Kanadas ohne Fahrzeug ist meines Erachtens auch gar nicht möglich. Vielleicht empfiehlt sich auch das anmieten eines Wohnmobils, wenn man mehr Flexibilität benötigt.

Montreal

Wir haben uns wie immer auf unseren Flügen für die Lufthansa entschieden. Der Flug war angenehm. Der Flug dauerte 8 Stunden.

Die Einreise nach Kanada war schnell und ohne große Probleme. Es gab Terminals an denen man sich anmeldete. Nach einigen Fragen und dem Scannen des Reisepasses wurde ein Papier ausgedruckt und ging damit durch die Personenkontrolle. Auch das abholen der Koffer war schnell.

Angekommen in Montreal holten wir zuerst den Mietwagen direkt am Flughafen ab. Es war nicht das gewünschte Modell, aber das Upgrate entschuldigte dieses Versehen. Mit dem Wagen ging es dann zu unseren Bekannten nach Hause, wo wir die ersten beiden Nächte verbringen wollten. Der Tag klang mit einem gemütlichen Beisammensein aus.

Am folgenden Tag reisten wir zu einer Alpakafarm etwa 2 Stunden entfernt, bei der Gelegenheit besuchten wir noch ein Weingut und machten dort eine kleine Weinprobe. Auf dem Rückweg sahen wir uns noch eine kleine Stadt mit ihrem schönen Blick auf den Lac St. Louis an. Ein gelungener Start in den Urlaub. Was mir bereits aufgefallen ist, ist das die Preise vernünftig sind. So in etwa auf deutschem Niveau. Lediglich Alkohol war etwas teurer.

Toronto

Am Montag fuhren wir von Montreal nach Toronto, eine Strecke von meinem Wohnort nach Hamburg. Etwa 550 km lang mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h, die erlaubte maximale Geschwindigkeit in Kanada. Am späten Nachmittag trafen wir dort ein und wurden auch vom Eigentümer des angemieteten Appartements empfangen. Das Appartement entpuppte sich als Glücksgriff. Die Lage im angesagtesten Viertel von Toronto. Einfach auch mal Glück gehabt.

Toronto ist in vielen belangen wie New York, nur wesentlich kleiner und auch nicht ganz so teuer. Wir hatten im Vorfeld den Citypass gebucht und wollten uns in den drei Tagen in Toronto die Hauptsehenswürdigkeiten anschauen.

  • Ripley’s Aquarium
  • CN Tower
  • Royal Ontario Museum

Zeitlich haben wir die beiden anderen Aktivitäten leider nicht mehr geschafft.

Toronto
Toronto

 

Niagara Falls

Ein sogenanntes MUST-SEE in Kanada sind natürlich die Niagara Falls, die Stadt selbst ist völlig auf den Tourismus ausgerichtet, was man an den dort doch höheren Preisen auch schnell erkennen kann. Wir hatten das Sheraton mit Blick auf die Falls gebucht.

Niagara Falls mit "Maid-off-the-mist"
Niagara Falls mit „Maid-off-the-mist“

Ein Erlebnis war in jedem Fall die Fahrt auf dem Schiff nahe an die Falls heran. Ein feuchtes, aber dennoch sehr schönes Erlebnis. Sollte, nein, muss man getan haben.

Die Möglichkeit hinter die Falls zu blicken, also „Behind the Falls“, war meiner Ansicht nach die Sache nicht wert. Es gibt zwei Stollen, die hinter die Falls führen. Das ist im Prinzip schon alles. Es gibt noch außerhalb eine Plattform von der man schöne Bilder machen kann, aber das war es dann auch schon.

Behind the Niagara Falls
Behind the Niagara Falls

Back to Montreal

Von den Niagara Falls ging es dann mit einigen Pausen an den Raststätten zurück nach Montreal. Hier vielleicht eine kleine Anmerkung zu den On Route Stopps. Die Toiletten waren immer sauber und die Preise, die man für Burger, Pizza, Kaffee entrichten musste waren denen in den Städten gleich. Also keine Abzocke an den Raststätten wie wir es hier aus Deutschland kennen. Auch für die Toiletten wurde keine Gebühr verlangt. Auch sieht man an diesen Stopps, dass Deutschland ein Entwicklungsland im digitalen Segment ist. Es gibt ausnahmslos kostenfreies W-Lan in nahezu allen öffentlich zugänglichen Räumen und Restaurants.

Montreal

Am folgenden Tag besuchten wir Montreal City. Eine sehr schöne Stadt, wir wurden von unseren Bekannten durch die Stadt geführt, sind mit einem Riesenrad im Hafen gefahren und haben gut in einer der kleinen Restaurants im Hafenviertel gegessen. Der Gang durch die Stadt zeigte sehr schöne Gebäude und erinnert in vielen baulichen Strukturen sehr an Europa.

Basilique Notre-Dame de Montréal
Basilique Notre-Dame de Montréal

Beeindruckend war auch die Kirche auf dem höchsten Punkt von Montreal. Das L’Oratoire Saint-Joseph du Mont-Royal ist in seiner Größe beeindruckend. Wir waren etwas länger dort, weil an diesem Sonntag ein Konzert dort stattfand, welches wir uns anhören wollten.

L’Oratoire Saint-Joseph du Mont-Royal

Dort gibt es eine Treppe mit 99 Stufen, die ausschließlich von Pilgern genutzt werden darf, die auf Knien hinaufsteigen. Ich kann mir so etwas ja überhaupt nicht vorstellen, aber ich habe vier Personen gesehen, die auf Knien die Treppen hinaufgingen und dann den Weg bis zum Altar auf Knien beendeten.

 

Wim Hof Method – Atmung

Abermals eine sehr intensive Atemsession abgeschlossen. Es ist wirklich faszinierend. Heute drei Mal über 4 Minuten Retention Times (= Luft anhalten ohne Luft in den Lungen). Gestern und heute habe ich auch ein Youtube Video benutzt, welches durch eine Breathing Session führt. Wieder hatte ich das kribbeln in den Fingern und das leichte Gefühl im Kopf, dass ich aber nicht bei jeder Atemsession habe. Würde gerne wissen, ob es anderen auch so geht und würde mich über Kommentare sehr freuen.

Leider vernachlässige ich im Moment den allgemeinen Sport ein wenig. Ich denke, dass ich Schwierigkeiten habe mich zu motivieren. Warum? Ganz einfach, mir fehlt ein Ziel. Ich gehe ja nur laufen um mich etwas fit zu halten und dann ist schnell der innere Schweinhund da, der mich dann überredet andere Dinge zu tun. Vielleicht sollte ich mir wirklich mal wieder ein Ziel suchen. Einen Stadtmarathon oder ähnliches. Das muss ich aber noch überlegen.

Hier ein Screenshot von der heutigen Atemsession.

Screenshot Atemsession vom 13. April 2018
Screenshot Atemsession vom 13. April 2018

Wim Hof Methode

Screenshot WIM HOF Homepage

Seit dem 22. August 2017 mache ich nun die WHM (Wim Hof Method), inklusive dem 10 Wochen Online Kurs. Ich muss sagen, dass es mir sehr viel gebracht hat. Ich fühle mich entspannter, lass mich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Ich habe gelernt meinen Körper mehr zu kontrollieren. Meine körperliche Flexibilität hat stark zugenommen.

Also ich bin rundum überzeugt. Sicher ist die Methode kein Allheilmittel für gesundes Leben, aber ich denke jeder  kann etwas für sich aus der WHM herausnehen.

Was die Erkältungshäufigkeit angeht, muss ich sagen, dass ich gut durch gekommen bin. Selbst in der Zeit, in der jeder heftig und auch lang erkrankt war, hatte ich mir nur eine leichte Erkältung eingefangen. Allso auch hier alles im „grünen“ Bereich.

Wie haben sich meine Retention Times (Zeit des Luftanhaltens, mit leerer Lunge) entwickelt? Im August waren die Zeiten etwa bei 1:15 Minuten im Durchschnitt und heute? Wahnsinn, am 08. April 2018 waren es 3:11 Minuten und im Maximum bisher 3:52 Minuten.

Hier ein Bild der Atemsession von heute:

Retention Times  am 08. April 2018
Retention Times
am 08. April 2018

Ich bin immer noch faziniert, wie der menschliche Körper sich an extreme anpassen kann. Auch die kalten Duschen, die ich im Schnitte 2 Minuten lang und jeden Tag nehme machen mir nichts mehr aus.

Nur muss ich einmal überlegen, wie ich den kommenden Monaten Eisbäder nehme? Wahrscheinlich muss ich mir dann einige Kilo Eis für die Badewanne kaufen. Na mal sehen.

Ich bin so begeistert von der Wim Hof Methode, dass ich sie auch anderen Menschen zugänglich machen möchte. Für mein Umfeld habe ich bereits einen Vortrag über meine Erfahrungen erstellt, den ich in den nächsten Wochen auch präsentieren möchte. Ich bin auch am überlegen, ob ich nicht im kommenden Jahr den Wim Hof Instruktor Kurs belegen soll.

Mal sehen, was die Zukunft bringt.

Hier noch einige Tipps:

Die kostenlose WIM HOF APP für iphone:

https://itunes.apple.com/us/app/wim-hof-method/id890471578?mt=8

Die kostenlose WIM HOF APP für google:

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiq0YqHjKraAhWCZVAKHSSQAsQQFggwMAA&url=https%3A%2F%2Fplay.google.com%2Fstore%2Fapps%2Fdetails%3Fid%3Dnl.deckeron.apps.innerfire%26hl%3Dde&usg=AOvVaw2WnUIZiQiZ__Ij06FB2WQD

Dieses Buch von Scott Carney ist ebenfalls sehr empfehlenswert!*

ebenfalls gut ist dieses Buch „Becoming the Iceman“*

Und hier der Link zu einer guten Doku über Wim Hof

* Hier eine kleine Randnotiz, ich kaufe meiner Bücher nicht bei Amazon, ich empfehle den Manar Buchladen einer Freundin von mir. Man schickt ihr einfach die ISBN Nummer des Buches und zwei Tage später hat man es zu Hause und muss sich keine Gedanken über schlechte Arbeitsbedingung für die Mitarbeiter von Amazon machen. Hier ihre Email Adresse: manarbuchladen@gmx.de.

 

Wim Hof und Erkältungen

Diese Woche war es so weit. Die Erkältungswelle hat mich auch erwischt. Unter den Voraussetzungen, dass ich letztes Wochenende beim Gebärdensprachkurs bereits mit vielen Viren attackiert wurde, hatte ich viel Glück, dass es nicht schlimmer war. Eine Woche lang hat mein Körper gekämpft, aber irgendwann war wohl die Keimzahl auch für meinen durch die „Wim Hof Methode“ gestärketen Körper zu viel.

Wenn ich so die vergangenen Jahre revue passieren lasse stelle ich fest, dass ich viel weniger erkrankt bin als früher. Statt drei bis vier Erkältungen in einer Saison hatte ich bis jetzt erst eine. Wie schon erwähnt, wenn ich bedenke, dass ich früher wahrscheinlich schon nicht ohne Erkältung aus dem Gebärdensprachkurs gekommen wäre. In der letzten Woche hat es sich bereits angekündigt, ich fühlte mich nicht sonderlich gut und merkte, dass etwas nicht stimmt. Am Wochenende habe ich gemerkt, dass ich eine Erkältung habe, die aber erst am Dienstag und Mittwoch ihren Höhepunkt erreichte. Ich habe kontinuierlich weiter meine Atemübungen der Wim Hof Methode gemacht. Gestern ging es mir dann erheblich besser und heute am Freitag habe ich lediglich noch Husten.

Heute morgen konnte ich bereits meine Atemretentions auf im Schnitt wieder auf 3:03 Minuten steigern. Die vergangenen Tage hatte ich die Zeiten nicht gestoppt.

Am Wochenende werde ich probieren, wieder Yoga zu machen und wenn ich mich besser fühle werde ich auch wieder Kaltwasserbäder nehmen und wieder kalt duschen.

Deutsche Gebärdensprache 4

Am Wochenende habe ich mit meiner Frau den vierten Teil einer Gebärdensprache Schulung teilgenommen. Wieder waren wir in der Schule www.gebaerdenverstehen.de in Heidelberg.

Auch dieses Mal trafen wir uns wieder in bekannter Runde. Die Termine für die folgenden beiden Kursen wurden auch bereits gefunden.

Was haben wir gelernt?

In DGS 4 lag der Schwerpunkt im erzählen von Geschichten. Auch haben wir gelernt Termine zu vereinbaren und abzusagen. Wir haben den Körperteilklassifikator kennengelernt.

Alles in Allem wieder ein sehr schönes Seminar. Wir freuen uns schon auf die kommenden Teile.

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Wim Hof – Abschlußwoche

Screenshot WIM HOF Homepage

Der Online Kurs ist jetzt fertig. Ich bin bisher gut durch den Winter gekommen. Hatte keine Erkältung bisher und fühle mich wirklich gestärkt und gesünder als vor der Wim Hof Methode. Auch bin ich viel beweglicher dadurch geworden.

Meine Retentiontimes sind mittlerweile so gut, dass ich bei vier Zyklen eigentlich immer drei Mal über die drei Minuten komme, und es fühlt sich toll an.

Die Shelf Übung und der Kopfstand sind noch Sorgenkinder, aber wie sagt Wim „don’t force anything and keep on doing it“. Und genau das Tue ich. Immer weiter.

In der letzten Woche war mein Wassertank so fest zugefroren, dass ich das Eis nicht brechen konnte. So musste ich leider auf die Kältbäder verzichten. Aber dafür bin ich mit nacktem Oberkörper joggen gewesen. Auch das fühlt sich bei Temperaturren um den Gefrierpunkt gut an. Ich weiß gar nicht was wir „Hoffer“ jetzt im Frühling und Sommer tun werden? Kalte Bäder herstellen? Mal sehen.

Als Resumee werde ich die Methode in Zukunft auch weiter anwenden. Möchte eventuell auch unbedingt einmal die Winterexpedition mitmachen. Egal ob in Polen oder in den Vogesen. Ich kann jedem nur empfehlen der Wim Hof Methode eine Chance zu geben und zu schauen, ob man einen positiven Nutzen für sich daraus ziehen kann.

Denkt immer daran, auch wenn ihr Vorurteile habt, was wenn es doch funktioniert?

 

Endlich einmal wieder gemalt.

Endlich habe ich es mal wieder geschafft etwas zu malen. Leider war es künstlerich in den letzten Monaten etwas ruhig geworden. Umso stolzer bin ich auf die beiden gestern beendeten Bilder.

The LIFE is Prime - with Error? Größe 70x100 cm
Life is Prime – with Error? Größe 70×100 cm
Zetafunktion Riemann Gr. 100 x 120 cm
Zetafunktion Riemann
Gr. 100 x 120 cm

Bei den Bildern habe ich zum ersten Mal meine Leidenschaft für Mathematik zum Ausdruck gebracht. Ich finde sie sind mir gut gelungen.

 

Wim Hof Methode – Woche 9

Endlich ist es auch einmal richtig kalt in Deutschland. Ich bin jetzt in der neunten Woche des Wim Hof Kurses und ich bin immer noch begeistert. Mir geht es so gut wie schon lange nicht mehr, bin entspannter und fühle mich meist sehr gut. Was die Anpassung an die Kälte betrifft bin ich von mir selbst etwas begeistert. Ich hätte vor einem Jahr nicht gedacht, dass ich mich eines Tages bei -4 Grad Celsius Außentemperatur für zwei Minuten in einen unbeheizten Wasserbehälter setze und dafür entspannt verweile. Ich hätte auch noch länger ausgehalten, aber ich habe Zeit und nähere mich immer weiter neuen Erfahrungen. Wie geht es mir danach? Friere ich? Nein! Das ist das fazinierende daran, nach dem ich aus dem Wasser komme kann ich mich noch entspannt in der Kälte aufhalten. Einzig die „Brown Fat activation“ Atmung bekomme ich noch nicht hin. Da muss ich noch mehr üben.

Gestern waren es minus 6 sechs Grad und ich mußte abermals bei meinen Wasserbehälter erst die dicke Eisschicht durchstoßen, damit ich überhaupt ins Wasser konnte. Auch gestern war ich für zwei Minuten im Wasser.

Heute Nacht hat es bei uns etwas geschneit und es ist noch kälter geworden. Etwa -11 Grad. Eine neue Gelegenheit einmal im T-Shirt für einige Minuten rauszugehen. War es schlimm? Nein, es war angenehm und ich hätte auch noch einige Minuten ausgehalten. Das mache ich dann morgen einmal.

Noch etwas zum Thema Retention. Im Moment schaffe ich stets bei vier Zyklen jeweils drei Mal über die 3 Minuten zu kommen. Auch Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass ich Anfang nur etwa eine bis eineinhalb Minuten die Luft anhalten konnte. Und das Alles in wenigen Wochen.

Das soll es für heute einmal gewesen sein. Am kommenden Samstag möchte ich am Donnersberg einmal wandern gehen. Vom Bastenhaus nach oben. Natürlich ohne Shirt.

 

Wim Hof – 10 Wochen Online Kurs

Am Freitag habe ich die 8 Woche des Online Kurses beendet. 3 Mal habe ich diese wiederholt. Warum? Ganz einfach, ich habe Zeit und mache mir keinen Stress. Fühle mich im Moment so gut wie schon lange nicht mehr und habe auch das Gefühl beruflich im Moment gar nicht ausgelastet zu sein.

Was gibt es über die vergangene Woche zu sagen? Ich war 2 Mal mit nacktem Oberkörper wandern. Die Temperaturen lagen dabei knapp über dem Gefrierpunkt und ich muss sagen, es fühlt sich toll an. Lediglich das laufen gehen fällt mir im Moment sehr schwer. Gut, gehört nicht zum Online Kurs, aber ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen 2 Mal die Woche laufen zu gehen. Am Samstag musste ich aber den Lauf etwas verkürzen, weil es einfach auf den Waldwegen bei uns zu glatt war. Also nur 3 Kilometer gelaufen. Ich werde heute Abend noch einige Kilometer darauf packen.

Faszinierend finde ich meine Entwicklung was die Retention Times ( Also die Zeit, die ich die Luft anhalten kann – Mit ausgeatmenten Lungen! ). Hatte ich zu Beginn des Wim Hof Online Kurses Zeiten etwa um die eine Minute, so beginne ich im Moment schon meist über 2 Minuten. Gestern schaffte ich sogar 3:21 Minuten. Auch das Gefühl dabei ist einfach unbeschreiblich. Fühle mich wie gesagt sehr gut im Moment. Auch bin ich in den vergangenen Tagen vier Mal in meinem Wasserbad gesessen. Jeweils so zwischen 2 und 3 Minuten. Es fühlt sich sehr gut an – auch danach. Die Wasseroberfläche ist meist gefroren und die Wassertemperatur beträgt so knapp über Null Grad Celsius.

Bin jetzt auf die Übungen der Woche 9 gespannt.